Meine Lebenseinstellung

 

An alten, aber zukunftstauglichen Werten festhalten und sich vom Konsumvollrausch der Gesellschaft nicht anstecken lassen, denn auch Luxus ist nur relativ. Und wenn eh schon alles im Leben relativ ist, kann man sich gleich in Bescheidenheit üben. So bleibt man in der Lage, sich schon über die vermeintlich kleinen Dinge zu freuen. Mein Grundgefühl ist daher immer noch absolut 80er-Jahre tauglich. Mal angenommen, es gäbe eine Zeitmaschine, die mich in die erlebten 80er oder auch bis in die 50er transferieren ließe, fände ich mich in diesen Zeiten wohl problemlos zurecht, sogar ohne dass ich überhaupt etwas vermissen würde. Ich bräuchte im Auto keine elektrischen Fensterheber, kein Handy am Ohr, kein Internet und keine 50 TV-Programme, um zufrieden zu sein. Auch wenn ich diese Gerätschaften teilweise nutze, zählen für mich doch andere Dinge.

 

Wir wollen die Welt ein wenig besser verlassen,
als wir sie vorgefunden haben.

(Robert Stephenson Smith, Lord Baden-Powell)
(1857 - 1941)

 

Dagegen ist eine Beziehung zwischen Mann und Frau, die wie eine Fusion zweier Menschen verstanden wird, für ein glückliches und zufriedenes Leben absolut unerlässlich, denn nur gemeinsam ist man stark und kann Träume verwirklichen. Was hätte man denn davon, sich ein Haus zu kaufen oder in die Ferne zu schweifen, wenn man dies ohnehin alleine genießen muss oder genießen müsste? Nichts!  Liebe bedeutet jedoch nicht, dass schon am Anfang alles perfekt ist oder perfekt scheint, sondern dass man gemeinsam etwas schafft, bereits vorhandene Probleme in Einigkeit löst und für eine glückliche Zukunft kämpft, denn das verbindet. Ein realer Bund fürs Leben ist so, als habe man 2 Stückchen Knete in der Hand, die man miteinander verbindet und zu einer einzigen formt. Diese Knetmasse nennt man Herz.

 

Da ich ein sehr offener Mensch bin, sage ich grundsätzlich ehrlich meine Meinung und bin gewöhnlich ein ruhiger, nachdenklicher, feinfühliger und sehr harmonieliebender Familienmensch, der sehr vorsichtig mit den Gefühlen anderer Menschen umzugehen versucht. Das erwarte ich aber auch von meinen Mitmenschen, denn "so wie man in den Wald hineinruft, so schallt es letztendlich auch heraus". Gegenseitiger Respekt und Rücksichtnahme bilden gemeinsam die Basis für ein friedliches Miteinander.

 

 

Meine politische Ausrichtung

Ideologische Befangenheit? Nein, danke!


Ich halte überhaupt nichts von politischen Ideologien und festen Ansichten, da sie mir grundsätzlich ein politisches Gesamtpaket anbieten können, das in seinen Gesichtspunkten untrennbar scheint und somit nicht individuell auf die politische Situation abgestimmt werden kann. Wer sich nur auf eine solche Ideologie bezieht, ohne sich selbst Gedanken zu machen, der ist grundsätzlich auf einem Auge blind. So wie meine Familie natürlich im Vordergrund steht, so ist es selbstverständlich auch mit meiner deutschen und sekundär europäischen Heimat. Ja, auch ich bin ein bekennender Europäer einer geordneten Europäischen Gemeinschaft der Vaterländer, der Freundschaft, der europäischen Kultur, des sozialen Wohlstands und des dauerhaften Friedens. 

 

Kein Mensch, keine Familie, keine selbtständige Einheit, kein Sportverein, keine Pflanze und  kein Unternehmen kann ohne einen gesunden Egoismus überleben, so wie auch kein Land, kein Volk, kein Sozial- & Finanzsystem und kein Wohnungsmarkt  dieser Erde, ohne einen gesunden nationalen Egoismus funktionieren kann. Sehr verbunden fühle ich mich mit meiner deutschen Muttersprache, die für mich deutlich mehr ist, als nur Ausdruck zum Zweck. Deutsch ist meine Heimatsprache. Dort, wo sie gesprochen wird, da fühl ich mich daheim. Wenn man sie schützt, dann schützt man eine der wichtigsten Identitäten, die ein Land haben kann.

 

Soziale Politik bedeutet für mich:

 

stets bedacht mit anvertrautem Geld umzugehen - das funktionierende Sozialsystem nicht durch radikale Ausgabenwut zu zerstören - den inneren Frieden zu bewahren - den bestehenden Wohnungsmarkt vor einer radikalen, fast unbegrenzten Nachfrage zu schützen, denn Wohnungsnot, bzw. der dadurch entstehende Mietwucher ist menschenfeindlich - andere Meinungen, alternative Vorschläge und selbstverständlich auch Heimatliebe zuzulassen. Die Heimat, sie ist schließlich nicht nur der Boden eurer Zukunft, sondern gewöhnlich auch die Wiege eures Seins.

 

So mancher aber, der meint sozial zu sein, ist es in Wahrheit wohl kaum, wenn die gelebte Ideologie logischer Weise ein Ergebnis hervorbringen wird, das nur Schäden verursacht. Eine Ideologie ist nicht sozial, wenn sie Soziales verspricht, sondern wenn sie die Weichen dazu stellt, langfristig sozial sein zu können! Das Leben ist kein Ponyhof...

 

 

Meine grundsätzliche Einstellung

zur Öffentlichkeitsarbeit


Unbestritten ist, dass die Medien die größte Macht in unserem Land besitzen, denn sie bilden das Bindeglied zwischen Machthabern und Volk. Sie sind in der Lage, das Wählerverhalten des Bürgers massiv zu beeinflussen. Aus diesem Grunde ist es für einen guten Journalisten unabdingbar, stets neutral, sachlich und absolut gesinnungslos zu berichten. Ein in Hass geschriebener Artikel verfälscht dagegen nicht selten auch die Wahrheit. Das Ergebnis ist dann ähnlich so, als sei man mit einem Hungergefühl zum Einkaufen gegangen. Ein guter Artikel sollte dem Verfasser selbst auch einmal Schmerzen bereiten dürfen, wenn sich die erfahrene Wahrheit gegen die eigene Ideologie oder Partei richtet und der vermeintliche Gegner einmal recht behält.

 

Statistiken sollten die tatsächliche Aussage bewahren und dürfen nicht einfach nach Belieben eingesetzt werden. Ebenso zeichnet sich ein objektiver Artikel darin aus, dass er Tatsachen ungeschönt widerspiegelt und dieser nicht als bloße Wunschvorstellung geoutet werden kann, sondern dem Leser unter Vorhaltung der Realität, zum eigenständigen Nachdenken animiert, damit er sich selbst ein eigenes Bild über die politische Lage machen kann, die seine zukünftige Meinung beeinflussen wird.

 

Es ist der  Maßstab an mich selbst, denn ich möchte, dass meine Beiträge möglichst sachlich und neutral sind. Ich verachte Fakenews, auch dann wenn sie sich hinter dem Deckmantel "Satire" verstecken, denn sie haben primär das Ziel, Menschen zu beleidigen und Lügen zu verbreiten. Durch diese absichtliche Angaben falscher Tatsachen löst man Probleme nicht nur nicht, sondern verlagert sie in die Zukunft und macht sich selbst unglaubwürdig, was die Sache noch schlimmer macht. Sieger sind die Ehrlichen!

 

 

Rückblende! Die abgefahrenen 90er & danach

Aus besonderer Liebe zum Automobil

 

Am 18. Geburtstag war endlich der Tag gekommen, dass ich meine 1. Runde mit dem eigenen Auto machen konnte. Ich kann jedoch nicht gerade behaupten, dass es mein Traumauto war, denn der alte rote VW Polo war ziemlich schlecht im Lack, dessen Karosserie auch schon etliche Roststellen aufwieß. Warum ich mir damals ausgerechnet diese 1800 Mark Gammelkarre kaufte, ist mir bis heute schleierhaft. Sie hielt zum Glück auch nur wenige Wochen, denn für die scharfe S-Kurve auf einer Landstraße außerhalb von Lippstadt, war die Geschwindigkeit wohl doch etwas zu hoch dosiert. Aber eigentlich war ich sowieso ein Liebhaber der Marke Opel, dessen Vornamen Ascona, Manta, Kadett oder Monza auf der Kofferaumklappe klebten. Ich bin mit dieser Automarke groß geworden, da meine Eltern und auch einige meiner coolen Bekannten, solche Autos fuhren. Ja, sowas soll ja prägend sein. Gerade aber zum Manta bestand doch schon immer eine besondere Beziehung, zum VW Käfer ohne Zweifel aber auch.

 

Es sollte aber zu diesem Zeitpunkt noch einige Jahre dauern, bis ich diese Weggefährten als meinen fahrbaren Untersatz bezeichnen konnte. Die Zeit, in der ich mit meinem besten Kumpel, auch hier zum Leidwesen der gesamten Nachbarschaft, die Straße in Beschlag nahm, um bis spät in die Nacht an diesen Autos zu basteln, sie wird unvergessen bleiben. Heute bevorzüge ich kultige Kleinstwagen, dessen Marke mir relativ egal ist, die mich aber vor den nächsten Spritpreiserhöhungen beschützen sollen, denn unnötig Geld ausgeben ist einfach nicht mein Ding. Deshalb fuhr ich später auch den VW Lupo, ein wirklich tolles Auto, das ich sehr gern zurück hätte. Der Opel Adam hingegen ist für mich der tollste Kleinstwagen der Gegenwart, den ich jedoch nicht mehr kaufen werde, da er dummer Weise nicht mehr gebaut werden wird. Schade eigentlich...

 

Leider habe ich von den anderen Autos aus dieser Zeit keine Fotos, da es damals noch nicht unbedingt üblich war, dass man ne Digitalkamera zuhause hat. Wenn ich vom Opel Manta GSI, Kadett oder VW Käfer Bildmaterial hätte, das wäre richtig schön....

 

 

 

 


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