*Sommerwin 2004*

 

Auszüge aus *Carsten-Korte.com*

als die Seite noch *Sommerwin.de* hieß

 

Diese Seite wurde am Anfang dieses Jahrtausends gegründet und hieß ursprünglich www.Sommerwin.de. Der Name bezog sich auf das Wort -Sommerwinde- mit dem gewissen Punkt vor der Länderkennung -de-. Sie lag dann aber viele Jahre lang "deinstalliert in der Ecke", bevor sie durch mich wieder zu neuem Leben erweckt wurde. Da ich im Internetarchiv nicht auf alle Fotos von damals zugreifen konnte, habe ich sie teilweise durch neue ersetzt, entweder durch eigene oder durch legal erworbene im Internet. Zahlreiche Unterseiten von Sommerwin.de waren im weltweiten Internetarchiv bereits endgültig gelöscht, wodurch die Textauswahl leider ziemlich gering ist. 

 

Sommerwin.de 2002

Alles im Bild

 

Die Geschichte "Der Einsame" heißt heute "Verschlossen & Frei". Was die damalige Rubrik "Drogenmissbrauch" betrifft, handelte es dabei sich um einen Artikel aus der Lippstädter Tageszeitung, den ich hier posten durfte. Ja, meine Internetseite sollte schon immer möglichst alle Themen des Lebens bedienen. Und das wird auch zukünftig der Fall sein :)

 

Sommerwin.de 2004

Es war einmal...und kommt nie wieder... 

 

Familienstand: ledig
Heimat: Lippstadt, in Westfalen
Wohnort: Lippstadt
Beruf: Bürokaufmann

 

Wo ich gern leben würde: Luxemburg, Dänemark oder Österreich
Lieblingsurlaubsausland: Bella Italia und Ungarn
Musik:  alle Musikrichtungen, gern deutschsprachig und auch Schlager
Lieblingssprache: Deutsche Sprache (!)
Fremdsprache: Schulenglisch

 

Lieblingsjahre: die 80er, denn das waren geile Zeiten
meine Lieblingsfernsehserien: Die Waltons; GZSZ
in der Kindheit: Der Mann in den Bergen
Lieblingsfilme vergangener Zeiten: Kleines Zelt und große Liebe (dt. Spielfilm von 1957), der kleine Lord, die unendliche Geschichte I; das letzte Einhorn, Ghost, Nachricht von Sam, Zurück in die Zukunft I-III, Rocky IV, Rambo I, House I usw.

 
 
Meine Lieblingslieder vergangener Zeiten: Michael Holm "Tränen lügen nicht" - Markus "Kleine Taschenlampe brenn" -  Frank Farian "Rocky" -  Juliane Werding "Am Tag, als Conny Kramer starb" -  Phil Collins "One more night" & "Do you remember" - Genesis "In too deep" - Westernhagen "Freiheit" Akuell: alles von Xaviar Naidoo - Andreas Martin "Es geht die Sonne wieder auf" - Rosenstolz "Willkommen" Yvonne Catterfeld "Du bist immer noch du" - Juliane Werding: "Lass es gescheh´n" 

 

Mein Spätsommerhit 2004: Juli "Das ist die perfekte Welle"
Mein Winterhit 2004: "Die Toten Hosen: Walkampf" 

 

 

Mein Leben


Ich mag das einfache und natürliche Leben. Es sind die kleinen Dinge, die mich erfreuen. Ich steh auf Gemütlichkeit und eine harmonische, romantische Atmosphäre. Wenn ich auf meiner ehrlichen Weise mit den Mitmenschen gut klar komme, wird es meist auch ein schöner Tag. Streitigkeiten sind Gift für mich, denn sie versauen mir denselbigen. 

 

Am Schönsten ist es, abends im Sommer in einem Straßencafe bei warmen Wetter zu sitzen, wenn es so schööön draußen ist und die Nächte sternenklar sind - gemütlich ausspannen und einschlafen mit Musik (NDR Radio Niedersachsen) - Musikkonzerte und Kino unter freiem Himmel, denn nirgendwo ist es schöner - meine Wohnlage, da ich im Zentrum der Stadt und trotzdem im Grünen wohne - der Frühlingsanfang, denn es ist herrlich anzusehen, wenn die Natur endlich aus dem Winterschlaf erwacht. Außerdem ist der Sommer dann auch nicht mehr weit.

 

Was ich nicht mag, was ich egoistisch finde

und was mich wütend (grrrr) macht...

 

Was ich nicht mag: "Sprachpanscher"

Da bin ich mir mit der Bildzeitung einig: Daneben ist, wenn Menschen, die statt : "Warum läufst du so schlampig rum?" sagen: "Wieso bist du so messy gestylt?" Müssen wir denn alles von unseren amerikanischen Freunden übernehmen? Sind wir nicht auch noch ein wenig WIR SELBST? Die deutsche Sprache ist doch auch schön.


außerdem mag ich nicht:
wenn Menschen immer nur an sich denken und sich dann wundern, wenn sie keiner mag. Na klar ist es einfacher egoistisch durchs Leben zu gehen, aber glücklicher ist man dann doch auch nicht, oder ?


Was ich egoistisch finde:
wenn Menschen, egal ob es Arbeiter, Arbeitslose, Renter oder Politiker sind, sagen: "Der Staat muss sparen!- bei Anderen, aber nicht bei mir!" 


Was mich wütend macht:
wenn ich mit dem Auto unterwegs bin, an der Ampel stehe, ein wenig träume, die Ampel grün wird und der Hintermann sofort total agressiv hupt und mir dann noch einen Vogel zeigt. Naja, meist hör ich das Hupen gar nicht, denn die Musik im Auto ist viel zu laut :-) 

 

 

Das Mädchen meiner Träume

 

sollte eine superliebe, freundliche Ausstrahlung haben und mit mir Pferde stehlen können. Ehrlichkeit und Treue sind wohl die wichtigsten Eigenschaften. Außerdem sollte sie romantisch, gefühlvoll und schüchtern sein, so wie ich. Es sollte aber nicht nur Liebe, sondern auch Freundschaft sein, denn erst durch echte Freundschaft entsteht die wahre Liebe. Liebe, die ein lebenlang halten soll. 

Manche Frauen sind Weltmeister im
Versprühen von Glückshormonen.
Wer so eine hat, kann sich freuen


 

Das Internet und ich:


Ich gehöre nicht zu denen, die den ganzen Tag vor dem PC sitzen um irgendwelche Spiele zu spielen oder um stundenlang zu surfen. Deshalb hab ich auch keinen eigenen Internetanschluss. Manchmal geh ich aber ins Internetcafe, wenn ich doch mal Lust drauf hab. (Anmerkung 2020: Meine Aussage zum Internet, die kann ich heute leider so nicht mehr bestätigen) :D

 


Die schönste Zeit im Beruf:


Ich habe meinen Zivildienst im Seniorenheim "Amselhof" in Bad Waldliesborn absolviert. Dort war ich für die Betreuung zuständig. Es machte mir sehr großen Spaß, anderen zu helfen und für sie da zu sein. Vielleicht mach ich bald noch eine Weiterbildung zum Fachmann für Sozialarbeit. Das Problem ist, dass die Weiterbildung nur berufsbegleitend in Thüringen angeboten wird.

 

 

Das Lebensgesetzbuch

geschrieben am 13. Oktober 2002

 

Liebe zu geben, Liebe zu erhalten und sich menschlich zu verhalten, das ist wichtig für uns alle. Viele bemerken dies wohl erst dann, wenn es zu spät ist. Ansonsten wäre die Welt nicht so kalt, egoistisch und zerstritten, wie sie ist...

 

 

§1 Geh nie im Streit aus dem Haus
denn du weißt schließlich nicht
ob du jemals zurückkehren wirst
jedes Leben wird vom  Schicksal getragen

§2 Bist du nicht allein, dann freu dich
über jeden Tag und jede Stunde
und bedenke täglich aufs Neue
wie es ohne den Anderen wär

§3 Du bist vielleicht glücklich darüber
was du besitzt für materielle Dinge
verlierst du aber das, was du brauchst
sind sie nur noch Nebensache

§4 Wenn du lernst, den anderen
zu akzeptieren, wie er wirklich ist,
auch mal Fehler zu übersehen, 
so wird´s wohl ein besserer Tag

§5 Atme tief, wenn du wütend bist
und sprich, ohne ein böses Wort
ein Wort, das dir später sowieso
sehr leid tun würde

§6 Lerne ehrlich über Probleme zu sprechen
ohne Hass, ohne krankem Egoismus
damit nicht schon die kleinen Probleme
euch die Hoffnung rauben

§7 Liebe den Menschen, so wie er ist
in guten, wie in schlechten Zeiten,
so bekommst du eher die Liebe zurück
die du verdienst.

 

 

Die Kraft der Liebe

 

Es wird immer danach gesucht, wie man den Menschen glücklicher machen kann. Immer wieder ist neue Technik vorhanden und man will alles ein wenig besser machen. Viele versuchen ihr Glück darin zu finden, in dem sie viel Geld verdienen. Es wird behauptet, dass alles Schöne im Leben seinen Preis habe.

 

FALSCH: Das schönste Glück auf Erden ist kostenlos, aber nicht umsonst- die Liebe. Gerade in dieser schnelllebigen und lauten Zeit ist sie das Wichtigste, denn sie ist Balsam für Körper, Geist und Seele. Sie verbindet Völker und macht aus Feinde Freunde. Mit ihr gäbe es keinen Krieg und auch weniger Unheil. Doch leider wird sie häufig ausgenutzt, das Vertrauen missbraucht. Schnell kann sich das Blatt wenden, dann kann missbrauchte Liebe zum Albtraum werden. (2002)

 

Im Unglück lernt man sich selbst am besten kennen, 
weil man nicht mehr durch Freunde abgelenkt wird
(Samuel Johnson)

 

 

Warum immer gleich in die Ferne schweifen?

 

Deutschland ist ein herrliches Urlaubsland. Alles, was einen guten Urlaub ausmacht ist hier zu finden. Von der Nord und Ostsee bis nach Bayern, von der Mosel bis zur sächsischen Schweiz. Gerade die ostdeutschen Länder haben sehr viel zu bieten, zahlreiche alte Schlösser, Burgen, Kirchen und historische Aldstädte. Deutschland hat zahlreiche Staatsgrenzen, dadurch ist es fast immer möglich, Tagesreisen zu machen um auch mal die anderen europäischen Staaten bereisen zu können.

 

Deutschland als Urlaubsland ist auch sehr günstig für Familien mit Kindern. Im Internet finden sich sehr viele Anbieter mit zahlreichen Angebote schon ab 10 Euro pro Person und Nacht in einer guten Pension. Es ist heut doch modern flexibel zu sein. Man muss ja nicht 2 oder 3 Wochen an einem Stück Urlaub machen. Schöner ist es doch 6 oder 7 mal im Jahr Urlaub an einem verlängerten Wochenende zu machen. Der Vorteil liegt doch darin, dass man dann fahren kann, wenn das Wetter schön und sonnig ist. Außerdem langweilen sich doch viele schon nach wenigen Tagen an einem Ort. Wenig später freuen sie sich aber schon wieder auf den nächsten Urlaub- ein Jahr später!

 

Deutschland hat die meisten Campingplätze der Welt! Dadurch dass die Konkurenz groß ist, versucht jeder Campingplatzbetreiber den Urlaubern viel zu bieten. Camping in der freien Natur, mit Blick auf einen See. Gibt es etwas schöneres, als draußen in der Natur am See zu frühstücken? Camping ist etwas für unabhängige, gefällt es einem nicht mehr an einem bestimmten Ort, wird weitergefahren zu einem anderen Campingplatz. Gerade nach den Terroranschlägen wird Urlaub in Deutschland immer sicherer und besser. Da man mit seinem eigenen PKW anreisen kann, braucht man sich kein Auto zu mieten, was auch häufig mit Problemen verbunden ist. Was wir auch nicht vergessen dürfen, jeder Urlauber stärkt ein wenig die deutsche Wirtschaft, denn nur wenn Geld ausgegeben wird, kann die Wirtschaft wachsen! (2002)

 

 

Ich glaub, ich hab immer noch Benzin im Blut :)

SO-CK93

 

Autofahren gehört wohl zu den schönsten Dingen. Ich habe damals 18-Jahre warten müssen um endlich Autofahren zu dürfen, eine Zeit, die wirklich lang war. Viele Jahre später macht mir das Fahren noch genauso viel Spaß. Derzeit fahre ich den schwarzen Opel Corsa, ein Serienfahrzeug. Meine Lieblinge sind aber die alten Opels, vom Opel Admiral, Ascona und Manta B, bis hin zum Opel D-Kadett usw.- einfach traumhaft. Wenn ich sie heute manchmal noch auf den Straßen sehe, macht sich ein wenig Wehmut breit, denn es ist schon schade, dass diese Zeit vorbei ist und diese Autos immer seltener werden. Heute sehen doch fast alle Autos gleich aus, das ist doch langweilig! 

 

Auf der Autobahn fühl ich mich pudelwohl und frei, wenn ich in andere Städte, Nachbarländern oder gar in den sonnigen Süden fahre. Nicht nur der Urlaub macht Spaß, sondern gerade die Reise dorthin. Es ist so schön morgens den Sonnenaufgang auf der Autobahn zu sehen. Zu den Schnellfahrern gehöre ich allerdings nicht.

 

Mein Urzeitgedicht von 1995

Des Menschen Wald

 

Spazieren geh ich in den Wald, er zeigt mir Frieden und Naturgewalt
den Tieren gibt er ein Zuhaus, da wo man nicht lebt in Sauß und Brauß
Er liebt die Ruh und auch das Zwitschern, kann´s  auch leis´ mal knistern
wenn ein Reh sich hat verirrt. Vorsicht ein Mensch, sonst ist`s bald paniert


Das Spazieren im Wald ist fast zu schön, ein ruhiger Wind, ein lauer Föhn
Er reinigt unsre Luft, damit wir leben, doch zum Dank muss er bald sterben
Bald ist es dort verstummt, woher denn das wohl wieder kommt
überhaupt nichts haben wir kapiert, nun ist es wohl passiert

 

Der  Wald, wo bloß  ist er hin?  Für uns hatte er nur wenig Sinn
Er liebte die Ruhe, wir das Geld, das ist es doch was für uns zählt
Das Holz ist noch leicht zu brauchen, schon wird’s im Ofen rauchen
Ja, so war er unser Wald, er zeigte Frieden und natürliche Gewalt


Dort wo noch ein Bäumchen war, wohnte einst noch eine Vogelschaar
Niemehr wird es so sein, stehen dort bald Häuser aus Mauer und Stein
Sieh den Vogel auf der Mauer! Die Augen traurig auf den Boden gericht
Müde schaut er drein, voller Trauer, Tränen zieren sein Gesicht


Er schaut in die Ferne hin und her, überall nur Autos, Häuser und Lärm
vermisst er doch die alte Heimat sehr, hat sie nun verloren, mehr und mehr
Dort hat er gewohnt, sein Leben lang, war immer glücklich, lieb und nett
tagaus, tagein flog er mit Gesang, nachts träumend in seinem Vogelbett


Vorbei ist`s mit der Heimat, wonach er solche Heimweh hat
Hat an den Menschen sie verloren, die sie einfach haben ihm gestohlen
Eine Frage noch, die stellt er immer, eine Antwort bekommt er nimmer
was ist dran an diesem Geld, welches hat verändert, diese schöne grüne Welt

 

 

 


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